Der Spieler steuert Pac-Man durch isometrisch dargestellte Labyrinthe und muss alle Punkte einsammeln, um ein Level abzuschließen. Die vier Geister jagen ständig hinterher, weshalb das Einschätzen von Kurven und Engstellen besonders wichtig ist. Die zentrale Neuerung ist der Sprung: Pac-Man kann über Geister hinweg springen und sich so aus brenzligen Situationen befreien. Mit Power-Pillen lassen sich Geister kurzzeitig fressen. Spätere Stufen laufen schneller ab und verlangen präzises Routenmanagement.
Pac-Man
Die Hauptfigur, die Punkte sammelt und den Geistern entkommt.
Blinky
Der rote Geist, meist der aggressivste Verfolger.
Pinky
Der pinke Geist, der gern Wege abschneidet und Druck aufbaut.
Inky
Der blaue Geist, dessen Bewegung schwerer vorhersehbar wirkt.
Clyde
Der orange Geist, der mit unregelmäßigen Verfolgungsmustern stört.
Legt euch früh eine sichere Laufrunde zurecht und räumt zuerst die Außenbereiche ab. Hebt den Sprung für Notfälle auf, statt ihn ständig zu verbrauchen. Nutzt Power-Pillen am besten dann, wenn mehrere Geister in der Nähe sind, um Punkte und Freiraum zu gewinnen. Im späteren Spielverlauf lieber vorsichtig spielen und riskante Abkürzungen vermeiden.
Tipps
Gewöhnt euch an die isometrische Steuerung, damit diagonale Kurven sauber sitzen.
Tipps
Der Sprung ist ein Rettungswerkzeug, kein Dauerangriff.
Tipps
Außen nach innen zu arbeiten verringert die Gefahr, eingeschlossen zu werden.
User Reviews
Schneller und hektischer als das Original, aber angenehm frisch.
User Reviews
Die Perspektive verleiht dem bekannten Konzept deutlich mehr Eigenständigkeit.
User Reviews
Eine gelungene Heimkonsolenfassung mit gutem Arcade-Gefühl.
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